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   RED KOREA GINSENG

  

          




                                   

 

 

 

 




WIRKSTOFFE 



Diese Medizin
beseitigt zu vieles Träumen,
Verwirrtsein, Stöhnen und Ächzen,
bessert eine Leere des Magens,
sowie Husten, fieberhafte
Verstopfung und Harnverhaltung.
Zur Unterstürzung der Organe
wird die Pflanze gekocht
verwendet, zur Kühlung
des Feuers hingegen roh.

Zu Brei gekocht genossen, kann
sie das Urpneuma zurückrufen,
wenn es bereits kaum noch
vorhanden war.
Beim Gebrauch
im gekochten Zustand
verwende man kein
eisernes Geschirr.


Chin. Urtext zitiert von Prof. Dr. H.A. Ketz

Roter Korea-Ginseng, das „Elixier der Götter", ist kein Arzneimittel gegen Krankheiten,
vielmehr ein Mittel für eine bessere Gesundheit zur Erreichung eines langen Lebens.
Ein Edellebensmittel! Ein basisches Adaptogen mit harmonisierender Wirkung.

Neben Mineralien und Spurenelementen (B, Na, P, Fe, Al, Cu, Mn, Co, V) unter allen
organischen Entgiftern den höchsten Anteil an Selen. Maltol und Bis(carboxyethyl)germaniumsesquioxid (Ge-132),
zur Blutreinigung maßgebliche Elemente = Antioxidantien, die als mögliche Krebsschutzfaktoren gelten und
bei einer Reihe
von Erkrankungen einschließlich chronischem Müdigkeitssyndrom, Immunschwäche, AIDS, Bluthochdruck, Arthritis
und Lebensmittelallergien
wirksam sind.

Desweiteren enthalten sind: Vitamine A-Komplex, B-Komplex 1, 2, 12, genannt die 'Nervenvitamine',
Vitamin C und Folsäure, Enzyme (Amylase, Phenolase), Aminosäuren, Peptide, Sterine und
Fettsäuren (Panaxsäure), ätherische Öle, sowie hochaktive Ginsenoside aus der Gruppe der Saponine,
die direkt auf die Synapsen des Großhirns wirken.



               


28 VERSCHIEDENE GINSENOSIDE, bekannt als Hauptwirkkomponenten von Korea-Ginseng,
sind in dieser Wurzel enthalten. Nicht deren Menge, vielmehr ihr Verteilungsverhältnis innerhalb der Wurzel,
das Ginsenosidprofil,
bestimmt maßgeblich deren Qualität.
 

GINSENG

Pflanzliches Östrogen und Lebenselixier aktiviert alle Drüsen und stabilisiert das Immunsystem. gilt als Adaptogen der Psyche (Streß im Alltag, der "an die Nieren geht") zur Rekonvalesszenz, gegen chronische Müdigkeit, burn out und Hormonschwankungen, erhöht die Leistung und Konzentrationsfähigkeit.

Sehr gute Erfahrungen werden mit Ginseng beobachtet besonders in den Wechseljahren, begleitend mit Frauentee und bei starkem Stess mit Schilddrüsen-Thema.

Ginseng wirkt besonders stimulierend und fördernd auf die Funktion der Nebennieren, welche oft zu Störungen der Schilddrüse beitragen können. Weiterhin wirkt die Wurzel unterstützend bei körperlichem Stress und stärkt das Immunsystem.

Quelle:
Naturschule Wiesengrund. Service: Pflanzenhormone

INDIKATIONEN

Anwendungsgebiete mit berichteten Heilanzeigen

Die nicht toxische, basische Substanz erhöht Widerstandskräfte und die körpereigene Regenerationsfähigkeit,
s
timuliert des neurovegetativen Steuerungssystems des Gehirns, fördert den Stoffwechsel und die Verdauung und steigert deutlich
nachhaltig die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.
steigert Merk- und Konzentrationsfähigkeit sowie Leistungsvermögen, bei Schwächezuständen aller Art, Depressionen, Erschöpfung und Antriebslosigkeit (Neurastenie) sowie Müdigkeit oder "Frühjahrsmüdigkeit" (auch vorbeugend), verbessert Herzleistung, Atmung, Immunabwehr und stabilisiert den Blutdruck, verlängert die Lebenserwartung,
wirkt gegen vorzeitige Alterserscheinungen und Depressionszustände.

Zur Kompensierung umweltbedingter Stress-Situationen wie Lärmbelastung, Luftverschmutzung, Verunreinigung
von Wasser, Boden und Nahrung. Ginseng kann dem Körper helfen, sich an körperlichen und psychischen Stress zu gewöhnen.

Ginseng bewährt sich in den Wechseljahren, lindert Prämenstruelles Syndrom, vermindert Menstruations- und Wechseljahresbeschwerden, Immundefekte, Gedächtnisschwäche. wirkt potenzsteigernd, vitalisierend in der Rekonvaleszenz, vermindert die Verhärtung von Arterien.

Ginseng erweist sich als wirksam gegen zunehmenden Säuregehalt im Körper, bei Sodbrennen, Verdauungsstörungen, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Blutarmut, Bronchitis, Herz- und Kreislaufstörungen, Nervenkrankheiten, Kraniomandibulärer Dysfunktion
(ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Kiefergelenkfunktion),
Angstzustände
n, Diabetes, Nierenleiden.
Morbus Crohn (chronisch-entzündliche Darmerkrankung), Depressionen,
chronischem Durchfall, Haarausfall, Asthma, Bluthochdruck, Impotenz, Schlaflosigkeit
.

DOSIERUNG

Hat der Konsum von Ginseng
Nebenwirkungen?
• Höhere Dosierungen von Ginseng können zu Schlaflosigkeit führen. Es empfiehlt sich deshalb, Ginseng morgens einzunehmen.
• Extrem hohe Dosierungen (5-10 Gramm pro Tag) können "Koffeineffekte" wie Zittern und erhöhten Bluthochdruck hervorrufen.
• Bei gleichzeitiger Einnahme von Psychopharmaka, Antidiabetika oder Steroidmedikamenten, bei hohem Blutdruck,
Hypoglykämie (Unterzuckerung), Herzproblemen oder Schwangerschaft konsultieren Sie bitte zuvor Ihren Arzt.

Ginseng ist eine außerordentlich gut verträgliche Pflanze, es gibt kaum Berichte über Nebenwirkungen.
Auch hier liegt die Wirkung im Ausgleich Und nicht im „zu viel" oder „zu wenig".

Die Dosis macht*s!
Da Ginseng weniger gegen akute Beschwerden hilft, als vielmehr die Körperfunktionen stärkt,
wird geraten, die Einnahme langsam zu steigern und Ginsengscheibchen über einen längeren Zeitraum zu nehmen.
So kann man die Wirkung auf den eigenen Organismus besser beobachten und die Dosis entsprechend einstellen.

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